Game of Thrones (Serie) - die finale Staffel 8

HurriMcDurr

Well-Known Member
Was Kenzie sagt - Aryas Handlungsstrang kam mir schon beim schauen irgendwie schizophren vor.
Und, dass das Schleichen zwischen 5 Wights in der verwinkelten Bibliothek set-up für ihr späteres Schleichen auf einem offenen Innenhof, gefüllt mit hunderten Wights und einem Dutzend White Walkers sein soll, bereitet mir auch Kopfschmerzen. Versteht mich nicht falsch - meinetwegen sind Melisandres Prophezeiungen bzgl. dem "prince that was promised" Humbug und Arya war die ganze Zeit die Auserwählte, aber durch Legionen von Toten angerannt kommen und schreiend auf den NK springen? Das erscheint mir nicht sehr faceless-like. :unsure:
 

McKenzie

Unchained
Allerdings..mit dem "Was" hab ich weniger Probleme, das "Wie" ist doof.

Zu Azor Ahai:
Das könnte prinzipiell immer noch Jon, bzw. Jon & Dany sein, wenn man die Prophezeiung nicht zu wörtlich nimmt. Jon hatte Arya damals Needle geschenkt und, war neben Ned somit der einzige, der sie auf ihren kämpferischen Weg geschickt hat, und damit das Ende gewissermaßen vorbereitet hat...oder so. Ja, das ist sehr weit hergeholt und im Grunde blödsinnig. Ich fürchte die Lösung dieser Frage ist D&D nicht mehr sonderlich wichtig gewesen.
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
803:
70 Minuten quasi nur Gekloppe ist dann doch etwas viel. Aber mir hat die Folge doch recht gut gefallen. Nicht alles daran, klar, aber zum Beispiel der Ausgang.
- Aber was war das für eine taktische Amateur Hour?! Meine Güte. Ich will mich ja nicht als militärischer Experte aufspielen, aber was wussten die Lebenden von ihrem Gegner? Dass es eine wilde Horde aus Untoten ist und dass diese zahlenmäßig x-fach überlegen sind. Warum also die Dothraki blind auf einen im Dunkel quasi unsichtbaren Gegner losreiten lassen? Warum, wenn man zwei Drachen hat, die vielleicht Angst vor dem Eisdrachen haben, die aber trotzdem kurz mal einen ersten Flammensturm schicken könnten? Warum präpariert man das Schlachtfeld nur mit einem kleinen Graben und Phählen? Warum nicht eine Fläche mit Öl oder Teer präparieren? Warum stehen die Unsullied stumpf in Reih und Glied vor den Toren Winterfells? War den Verantwortlichen nicht letzte Folge noch klar, dass sie unmöglich einen offenen Kampf auf dem Feld gewinnen können?
Tja, so hat man Danys Armee aber praktischerweise um 95% aller Dothraki und locker 70% aller Unsullied erleichtert. Gute Sache. Cersei wird's gefallen.

Miguel Sapochnik ist zum GOT "Fachmann" für die großen Schlachten geworden. Und einige Momente, z.B. die flammenen Dothrakiklingen, sahen wirklich großartig aus. Erkannt habe ich in der Folge auch alles, aber ich denke man kann dennoch behaupten, dass hier und da ein wenig kaschiert wurde. Und wenn Sky dann wieder so einen Anfall hat, wirds haarig. Aber es ging.
Das hier im Thread angesprochene Problem, dass einige Figuren alle 10 Minuten in einer neuen ausweglosen Lage sind und nach einem Schnitt gerettet scheinen, ist mir auch aufgefallen, insbesondere bei Grey Worm, Jaime und Brienne. Dass die Folge aber nicht so blutrünstig war und entsprechend mit dem Favoritensterben gespart hat, fand ich ganz gut.

So blöd, wie sich die Lebenden hier teilweise angestellt haben (Dany riskiert zweimal super blind und naiv Drogons Leben; beim Eisspeer und wenn sie seelenruhig mit ihm auf dem Schlachtfeld hockt) wirkte es mitunter wirklich so, als würden die Toten gewinnen. Spätestens, als der Nachtkönig die Gefallenen auferweckt. Aber das kann natürlich nicht sein. Ich hatte es in meiner kleinen Theorie ja schon erwähnt: dies ist Game of Thrones und nicht Zombie War Westeros. Dass der Nachtkönig jetzt schon geschlagen ist, passt mir eigentlich ganz gut. Klar, die allererste Szene der Serie suggeriert eine größere Bedeutung, aber die eigentliche Serie war doch lange Zeit sehr eindeutig darin, dass der Fokus auf dem Mit- und Gegeneinander der Menschen liegt.
Und Arya... Ich fand's gut. Haben sich die elendigen Szenen bei den Gesichtslosen doch gelohnt. Und Melisandres altes Zitat mit den Augenfarben könnte noch interessant werden. Ich sehe auch kein Problem darin, dass Arya praktisch aus dem Nichts kommt. Es wäre nicht dieser Überraschungsmoment, wenn wir sie am oder im Garten sehen. Ich kann mir auch gut vorstellen, dass der Nachtkönig und die White Walker vollkommen auf Bran/den dreiäugigen Raben fokussiert waren. Der NK konnte Arya ja trotzdem abfangen, war nur für den Überraschungsdoch zu langsam. Und dass mit dem Tod des NK alle Übrigen WW und Untoten sterben, wurde doch auch schon längst kommuniziert.

Was sollen wir mit dem Sansa/Tyrion Moment in den Katakomben anfangen? Irgendwie nett und ganz schön, aber letzte Wochen hat Sansa noch Theon schöne Augen gemacht und nun erkennt sie die gut Seite in Tyrion? Hrm...
 

TheReelGuy

The Toxic Avenger
Zu deinem letzten Punkt:
Also ich habe den Moment in der letzten Folge nicht als "schöne Augen machen" interpretiert, sondern eher als wirklich froh darüber sein, dass ihr quasi Bruder zurückgekehrt ist. Theon ist seit Kindsbeinen in Winterfell und hat Sansa letztlich auch das Leben gerettet. Ich glaube, dass Sansa da einfach die Gefühle übermannt haben.

Bei der Szene mit Tyrion in der Krypta habe ich Schnappatmung bekommen, weil ich dachte, dass wir gleich einen Doppel-Selbstmord präsentiert bekommen. Nach dem Geplänkel in der ersten Folge fand ich es deshalb sehr gut, dass beide sich wieder etwas besonnen haben und einsehen, dass sie ruhig Freunde bleiben können, weil sie nun wirklich nichts voneinander zu befürchten haben.

Ich fände es schön, wenn die Figuren nach der Schlacht sehen, dass sie doch mehr gemeinsam haben und endlich darüber hinwegsehen, was sie entzweit.

Zu deinem ersten Punkt:
Mich hat die Taktik auch etwas genervt, aber sie wollten die Schlacht ja auch letztlich nicht auf offenem Feld entscheiden. Wie die Schlacht am schwarzen Tor von Mordor, war die Schlacht um Winterfell ja letztlich "nur" ein teures Lockmanöver, um den eigentlichen Powerplayern Zeit zu verschaffen, um den großen Bösen zu stellen.
 

Joel.Barish

dank AF
Teammitglied
Sansa/Theon
Grundsätzlich macht das vollkommen Sinn, was du sagst. Bei der ersten Umarmung, als Theon nach WF zurückkehrt, war es noch vollkommen glaubwürdig und passend. Das spätere Gespräch mit dem erwähnten Blick fand ich dann aber wirklich irgendwie ... anders. Auch durch die Musik wirkte das eher so, als ginge Sansa durch den Kopf "Hm. Theon. Irgendwie, ja, könnte..." :shrug:
Aber ich bin froh, dass es nur bei diesem Blick geblieben ist. Theons Moment mit Bran war rund und gut.

Taktik
Halte ich dennoch für eine sehr "teure" Art des Lockmanövers. Und kann Bran (""Bran"") nicht im Vorfeld seine Raben losschicken um zu erspähen, so sichd er NK versteckthält? Keine Ahnung. Wie gesagt, es wirkt einfach super dämlich, die Dothraki Kavallerie in den sicheren Tod zu schicken, wenn Dany und Jon mit den Drachen untätig zuschauer. :shrug:
 

fNx

Well-Known Member
TheReelGuy schrieb:
@fNx
Sie muss ja drei Feuer anzünden: eins für's Leben, eins für den Tod und eins für die Liebe

- das Feuer für das Leben war die Verbrennung von Drogo, weil es für die "Geburt" der Drachen gesorgt hat

- das Feuer für den Tod war wohl der Feuersturm in den Sklavenstädten

- damit bleibt noch das Feuer für die Liebe (an die Liebe) und da würde sich Jon jetzt letztlich super anbieten, weil er ja entflammbarer ist als Dany

Zur "Valonqar"-Theorie:
In der Serie wird es vermutlich nicht mehr vorkommen, aber in den Büchern wird da wohl noch was passieren. Die Prophezeiung von Dany ist ja auch so nicht in der Serie, kann ja aber dennoch funktionieren. Ich gehe davon aus, dass der Valonqar eigentlich die Valonqar ist. Die valyrische Sprache ist beim Gendern nicht so toll, weswegen es auch "kleine Schwester" bedeuten könnte. Und Arya hat eigentlich noch einen Kill verdient, um ihren Character Arc zu vollenden und endlich wieder eine junge Frau sein zu dürfen.

Zu der dunklen Optik der Folge:
Die heutigen digitale Kameratechnik ist wirklich super gut, wenn es um Situationen mit sehr geringem Licht geht. Ich gehe echt davon aus, dass die Folge wirklich gut aussah als sie gedreht wurde. Allerdings kamen mit dem Fortschritt der Filmtechnik auch Entwicklungen auf dem TV-Markt, die dafür gesorgt haben, dass die Schwarzwerte auf modernen Geräten wirklich alles andere als schön sind. Speziell wenn die Fernseher so im niedrigen oder mittleren Preissegment angesiedelt sind, kranken die besonders dunklen Bilder echt rum.

Dazu kommt dann noch die große Shitshow, die eintritt, wenn man das hochauflösende Bild für's Streamen komprimiert und dann versucht zu Streamen. Ich hatte weniger Probleme mit dem Bild als manche/r hier beschreibt, aber das soll auch nicht heißen, dass das Bild frei von nervigen Artefakten war. Leider wird das Bild vermutlich erst auf der Blu-Ray so wirklich gut aussehen. Schade, aber das ist leider so... :mellow:

Danke für die Infos :smile:

Bzgl der Dunkelheit--> Solche Bilder --> Soviel Schwarz in Kombination mit dem Schneesturm - sind ja auch noch bei der Kompression beim Streaming auch nochmal ein Stück extra mies :smile:
 

Clive77

Serial Watcher
Teammitglied
So blöd fand ich die Taktik gar nicht. Ist halt sehr menschlich gedacht, denn bei einem normalen Gegner wäre es durchaus angebracht gewesen, die Truppen entsprechend aufzustellen und einzusetzen. Und von der alten Denkweise kommt man trotz der besonderen Gefahr möglicherweise nicht los, Ablenkung hin oder her.

8x03 hat mir jedenfalls gefallen. Bin da ähnlich wie TheReelGuy aufgestellt und würde ihm da grundsätzlich beipflichten. :thumbup:
 

Woodstock

Z-King Zombies
8x03
Dothraki sind leichte Kavallerie Schocktruppen. Die sind vielleicht einfach durchgerannt, bzw. über die Flanken raus, um sich danach erneut zu sammeln aber durch den Sturm ging das nicht. Dany hält diese totgeglaubten Truppen jetzt vielleicht in der Hinterhand.

Jorah kam zurück um weiterzukämpfen und Ghost stürmte ja auch vor und man weiß von der Promo, dass er noch lebt.
 

nachoz

New Member
Ich muss sagen, ich war von der Folge auch ziemlich unterwältigt.
Das meiste wurde eigentlich schon gesagt.

Ich hoffe aber auch das es das noch nicht war mit dem Nachtkönig. Sein Ende war zwar ok aber ging mir dann doch zu fix irgendwie. Und ja, die Serie heißt Game of Thrones aber es ging von Anfang an um das größere Übel. Das kann nicht einfach vorbei sein so schnell.
Weiß eigentlich jemand wo der NK in den ganzen 1000 Jahren vorher war? Wurde er damals nicht auch besiegt, worauf man die Mauer gebaut hat? gibt es immer neue NK´s?

Mir ist mittlerweile relativ egal wer auf dem Thron sitzt. Hauptsache Cersei nicht. von der hab ich echt langsam genug.
 

Cimmerier

Well-Known Member
Ergänzend dazu: Wenn man bedenkt, dass die Buchreihe eigentlich A Song of Ice and Fire heißt und nur Band 1 A Game Of Thrones, ist es umso klarer, dass es nicht ausschließlich um den Thron ging, sondern um was Größeres.
 

Jay

hauptsache bereits gesehen
Teammitglied
Clive77 schrieb:
So blöd fand ich die Taktik gar nicht. Ist halt sehr menschlich gedacht, denn bei einem normalen Gegner wäre es durchaus angebracht gewesen, die Truppen entsprechend aufzustellen und einzusetzen. Und von der alten Denkweise kommt man trotz der besonderen Gefahr möglicherweise nicht los, Ablenkung hin oder her.

Sicher? :biggrin:

Klar, so eine heranpreschende Armada von wilden Vergewaltigern mit brennenden Schwertern macht Angst, aber die wussten doch, dass das angstlose Untote in der Überzahl sind. War abzusehen, dass sie die Dothraki schnell unbeeindruckt einkesseln und erledigen würden. Außerdem kann man dann gar nicht mehr mit Fernwaffen wie Katapulten schießen, wenn die eigenen Leute da auch schon mit bei sind. John hätte auch klar sein müssen, dass der Nachtking jeden gefallenen Soldaten gegen sie richten kann. Da die Dothraki stumpfe Nahkämpfer sind, hätten die in der Burg wachen müssen.

Draußen? Die hätten einige Scouts mit Fackeln weit draußen haben müssen, mit dem Befehl, sofort mit allem volle Möhre dahin zu schießen, sobald diese Fackeln ausgehen. Wegen der Überzahl wärs wichtig gewesen, so früh wie möglich zu feuern, damit man möglichst viel erwischt, bevor sie die Barrikaden erreichen. Und dann sinds stumpfe Untote, also möglichst alles mit Ästen und Gegenständen zulegen, damit deren Weg verlangsamt wird. Ok, für mehr als einen Feuergraben hatten die bestimmt keine Zeit, vielleicht hätten die Drachen ja mithelfen graben können. Auch hätten sie nonstop mit brennenden Pfeilen schießen müssen.

Aber was red ich :ugly:

Der Nachtkönig hätt den Eissturm bestimmt noch verstärken können, sodass keiner was sieht, die Drachen noch nutzloser sind und kein Feuer brennen bleibt. Er hätt sie auch stumpf belagern können, weil den Menschen sicherlich eher das Futter ausgegangen wäre. > sie hatten eigentlich keine Chance.
 

McKenzie

Unchained
Jay schrieb:
Klar, so eine heranpreschende Armada von wilden Vergewaltigern mit brennenden Schwertern macht Angst, aber die wussten doch, dass das angstlose Untote in der Überzahl sind. War abzusehen, dass sie die Dothraki schnell unbeeindruckt einkesseln und erledigen würden. Außerdem kann man dann gar nicht mehr mit Fernwaffen wie Katapulten schießen, wenn die eigenen Leute da auch schon mit bei sind. John hätte auch klar sein müssen, dass der Nachtking jeden gefallenen Soldaten gegen sie richten kann. Da die Dothraki stumpfe Nahkämpfer sind, hätten die in der Burg wachen müssen.

Draußen? Die hätten einige Scouts mit Fackeln weit draußen haben müssen, mit dem Befehl, sofort mit allem volle Möhre dahin zu schießen, sobald diese Fackeln ausgehen. Wegen der Überzahl wärs wichtig gewesen, so früh wie möglich zu feuern, damit man möglichst viel erwischt, bevor sie die Barrikaden erreichen. Und dann sinds stumpfe Untote, also möglichst alles mit Ästen und Gegenständen zulegen, damit deren Weg verlangsamt wird. Ok, für mehr als einen Feuergraben hatten die bestimmt keine Zeit, vielleicht hätten die Drachen ja mithelfen graben können. Auch hätten sie nonstop mit brennenden Pfeilen schießen müssen.
Ja, ist ja nicht so als hätte Jon zum ersten Mal mit denen zu tun, der müsste mittlerweile genau wissen, was da schlau und weniger schlau ist. Blind ins Leere stürmen und damit die eigene Fernwaffen behindern, gehört klar zu Zweiterem. Das mit den Nahkämpfern naja, in erster Linie sind sie tatsächlich auf dem Pferderücke zuhause. Angesichts des unglaublichen Ausmaßes des feindlichen Heeres, das in einer Feldschlacht niemals zu besiegen wäre, wäre ein reiner Verteidigungskampf dennoch viel sinnvoller gewesen. Nur weil ein Dothraki absitzt, heißt das ja nicht dass er kampfumfähig wird.
 

Clive77

Serial Watcher
Teammitglied
Das Ziel sollte es doch eigentlich sein,
die Untoten so lange wie möglich außerhalb der Mauern zu haben. Finde es schon sinnvoll, die Dothraki zuerst einzusetzen - die sind am schnellsten unterwegs und wie Kenz richtig anmerkt, auf dem Pferderücken zu Hause. Innerhalb der Mauern oder kurz davor trampeln die nur alles platt. Fernkampfwaffen wurden eingesetzt und die Unsullied als menschliche Mauer positioniert. Also zuerst versuchen, die feindliche Armee so lange wie möglich von der Festung wegzuhalten.
Und mal kurz gefragt: Was meint ihr wohl, wäre passiert, wenn man eine reine Verteidigungsstrategie genommen hätte, die frischen Leichen alle direkt vor oder sogar schon in der Hütte liegen und der Night King anschließend seinen Cheatcode der Wiederbelebung angewendet hätte? Da hätte man dann doch noch dümmer ausgesehen, oder?
 

Danny O

Well-Known Member
Clive77 schrieb:
Das Ziel sollte es doch eigentlich sein,
die Untoten so lange wie möglich außerhalb der Mauern zu haben. Finde es schon sinnvoll, die Dothraki zuerst einzusetzen - die sind am schnellsten unterwegs und wie Kenz richtig anmerkt, auf dem Pferderücken zu Hause. Innerhalb der Mauern oder kurz davor trampeln die nur alles platt. Fernkampfwaffen wurden eingesetzt und die Unsullied als menschliche Mauer positioniert. Also zuerst versuchen, die feindliche Armee so lange wie möglich von der Festung wegzuhalten.
Und mal kurz gefragt: Was meint ihr wohl, wäre passiert, wenn man eine reine Verteidigungsstrategie genommen hätte, die frischen Leichen alle direkt vor oder sogar schon in der Hütte liegen und der Night King anschließend seinen Cheatcode der Wiederbelebung angewendet hätte? Da hätte man dann doch noch dümmer ausgesehen, oder?


"Clap Clap" strich drunter genau so ist es , versuche das meinem Umfeld auch klar zu machen.

Ich meine auch es ist schon komisch die Taktik/Vorgehensweise nach der Sichtung von Folge 3 infrage zu stellen (hähhhhh wieso machen sie so eine Taktik häää????), weil dann muss man in den Folgen 1-2 was verpasst haben, den dann waren genau diese Ansätze zusehen oder eben zuhören .
Und ja eine andre Taktik wäre doch auch nicht infrage gekommen, weil wir wissen wie es ausgegangen wäre das hat man Schritt für schritt in folge 3 gesehen :nene:
Ich denke viele haben einfach zuviel erwartet , ich habe auf eine Überraschung gehofft und wir haben sie bekommen und es wir sicher noch was kommen !


Auf zur 4ten :thumbsup:
 

McKenzie

Unchained
Die Dothraki sind auf dem Pferderücken zuhause, aber die können durchaus auch noch kämpfen wenn sie absitzen :squint:
Und was das Wiederbeleben betrifft, das ist ziemlich irrelevant. Tut er ja sowieso erst als es plotmäßig dann cool ist, aber hätte er auch nach dem Reiterangriff machen können, dann wären die gleich mit der ersten Angriffswelle sowieso wieder retour gekommen.
 

Rhodoss

Well-Known Member
McKenzie schrieb:
Die Dothraki sind auf dem Pferderücken zuhause, aber die können durchaus auch noch kämpfen wenn sie absitzen :squint:
Und was das Wiederbeleben betrifft, das ist ziemlich irrelevant. Tut er ja sowieso erst als es plotmäßig dann cool ist, aber hätte er auch nach dem Reiterangriff machen können, dann wären die gleich mit der ersten Angriffswelle sowieso wieder retour gekommen.

woher weißt du, dass er es nicht nach dem Reiterangriff gemacht hat? die waren dann ja halt zu fuß unterwegs...

meine Theorie ist jetzt spontan, dass Bran eigentlich der Böse ist und der Nightking ihn stoppen wollte...hält einer dagegen?
 

nachoz

New Member
Mal ne Frage zum NK und den Untoten.

Kann der NK die besiegten Untoten dann eigentlich noch mal respawnen oder ist ein toter Untoter dann wirklich tot? :ugly:
Ich hätte mich auch in der Burg verkrümelt. Komplett.
Habe eigentilch die ganze Zeit gewartet bis einer Herr der Ringe mäßig sagt "lasst Pfeile regnen" aber neee

Zusätzlich hätte ich mal so viel Teer und Öl wie möglich auf dem Feld verteilt. und zwar zich Meter vor der Burg. Anzünden wenn die Untoten am anrennen sind und gut. Bam! Untote weg. Da hätte der olle NK aber geguckt.
 

Rhodoss

Well-Known Member
@nachoz

in der schlacht von Hartheim sind alle wieder auferstanden - auch bereits besiegte Untote
 
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