„Swamp Thing“: Trailer zur kommenden Serie von DC Universe

28. Mai 2019, Christian Schäfer

Nach „Titans“ und „Doom Patrol“ wird der US-Streamingdienst DC Universe kommenden Freitag (am 31. Mai) seine dritte Serie an den Start schicken. „Swamp Thing“ oder „Das Ding aus dem Sumpf“ dürfte geneigten Filmkennern bereits aus der Verfilmung von Wes Craven aus dem Jahre 1982 bekannt sein – und Comic-Kennern von Vertigo/DC Comics ohnehin. Jetzt kommt eine Serie zu diesem sumpfigen Ding und zeigt kurz vor dem Startschuss endlich einen etwas längeren Trailer, der sich sehenlassen kann.

© Warner Bros.

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Ein tödliches Virus bereitet der CDC-Forscherin Abby Arcane (Crystal Reed) darin Kopfzerbrechen. Wobei der Sumpf von Louisiana noch ganz andere Geheimnisse bereithält, die zum Gruseln einladen und zur übernatürlichen Sorte gehören. Damit verbunden ist der Biologe Alec Holland (Andy Bean), dessen Abstecher in den Sumpf erst zu dem führt, was die Serie ausmacht – wenn ihr versteht, was ich meine.
Mit von der Partie sind außerdem Jennifer Beals als Sheriff Lucilia Cable, Kevin Durand als Jason Woodrue, Will Patton als Avery Sunderland, Virginia Madsen als Maria Sunderland, Ian Ziering als Daniel Cassidy, Maria Sten als Liz Tremayne, Jeryl Prescott als Madame Xanadu, Henderson Wade als Matt Cable und Leonardo Nam als Harlan Edwards. Und oh, Derek Mears spielt unter der Maske das Ding aus dem Sumpf.
Produziert wird derweil von Atomic Monster Productions (James Wan!), DC Entertainment und Warner Bros. Television. Len Wiseman führte beim Piloten Regie und die Serie kommt aus der Feder von Mark Verheiden und Gary Dauberman.

Trailer-Time:

Ob und wann und bei wem die Serie nach Deutschland kommt, ist leider noch nicht bekannt. Dahingehend gibt es auch bei „Doom Patrol“ leider noch keine News. Lediglich die „Titans“ haben sich bislang eine Heimat hierzulande gesichert.
Was außerdem nicht unerwähnt bleiben sollte: „Swamp Thing“ sollte ursprünglich 13 Episoden in der ersten Staffel umfassen, wurde aber auf zehn Folgen gekürzt. Von den berühmt berüchtigten „kreativen Differenzen“ ist in diesem Zusammenhang die Rede. Aber nichts Genaues weiß man nicht, weshalb sich vermuten lässt, dass die erste Staffel eher eine (hoffentlich abgeschlossene) Miniserie wird, als eine auf mehrere Staffeln ausgelegte Geschichte. Vorab-Kritiken der Tomaten stehen übrigens bei 93% – also, schlecht wird die Staffel sicher nicht werden.

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Politik mal anders…

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